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<pre>Nachdem es für die Mannschaft von AndrÃ© Breitenreiter gegen das zuvor gänzlich sieglose Werder die mit Abstand höchste Saison-Niederlage setzte, kann von einer wie auch immer gearteten Außenseiter-Chance an der Isar kaum noch die Rede sein.  <p> für Wolfsburg-Manager Jörg Schmadtke ist der Aufsteiger trotz allem brandgefährlich. Vor allem jetzt, nach der 1:7-Klatsche.  <p>  Mit Augsburg will er zusätzlich noch auf das höhere spielerische Potenzial, das in der Mannschaft steckt, nützen. „Wir wollen defensiv ganz stabil stehen und dann nach Balleroberung mit schnellem Umschaltspiel nach vorne“, erklärt Schuster. <p> Die „Knappen“ konnten mit 55 Prozent Ballbesitz nichts anfangen. Die Angriffe verkümmerten mangels Ideenlosigkeit und fehlender Präzision. <p>  Scheint dieses Vorhaben der noch immer drittschlechtesten Auswärts-Mannschaft nach der reinen Papierform deutlich überdimensioniert zu sein, lässt das in Besitz genommene Momentum tatsächlich auch in der Commerzbank-Arena auf eine realistische Siegchance der Gäste schließen.  </pre>


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<pre>Ob das alleine für eine Überraschung gegen den großen FC Bayern reicht, bleibt mehr als fraglich; zumal die Münchener zuletzt wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden haben.  <p> Während beim Aufsteiger zumindest mit etwas Abstand die Freude über einen über weite Strecke großartigen Auftritt gegen den Rekordmeister überwog, fiel es den Hessen schon deutlich schwerer, positive Erkenntnisse aus der aus Mainz mitgebrachten 2:4-Derbyschmach zu ziehen.  <p>  Der Hamburger SV schwebte in den letzten beiden Jahren in ständiger Gefahr, erstmals in der Geschichte aus der Bundesliga abzusteigen. Aktuell sieht es aber ganz danach aus, als ob der einzige Klub, der seit 1963 ohne Unterbrechung der höchsten Spielklasse angehört, seine Verweildauer in der Bundesliga noch weiter ausdehnen könnte. <p> Während RB Leipzig in der Fuggerstadt mit 0:1 verlor, kamen auch Leverkusen und die Fohlen nicht über einfache Punktgewinn hinaus — allein der BVB nahm hier unmittelbar vor dem Beginn seiner großen Krise noch einmal einen mit Ach und Krach herausgespielten Dreier in Empfang (2:1). <p>  Allerdings mussten die Niedersachsen in den letzten Wochen herbe Rückschläge einstecken. In den jüngsten sechs Liga-Partien gab es lediglich einen 3:0-Heimerfolg über Nachzügler Ingolstadt.  </pre> 


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<pre> Rückblickend auf die starke Leistung gegen Gladbach und die jüngsten Duelle mit dem FCI rechnen wir damit, dass dieser im Audi Sportpark endlich gestillt wird!  <p> Sie sind aber nicht der Grund, weshalb die Bookies den Fuggerstädtern für Samstag relativ gut gesinnt sind.  <p>  Diese Ballung an prestigeträchtigen Aufgaben dürfte es dem Außenseiter erheblich erschweren, gegen den BVB die für einen Erfolg benötigten Kilometer abzuspulen. Bei aller vorauszusetzenden Willensstärke droht dem Gastgeber irgendwann die Ordnung verloren zu gehen. <p>  Somit haben die Fuggerstädter die letzten vier Heimspiele allesamt verloren — mit dem Torverhältnis von 2:10. Den letzten vollen Erfolg in den eigenen vier Wänden feierte der FCA am Februar mit einem 3:0 gegen Eintracht Frankfurt. <p>  „Er war sofort sehr präsent und hat in jedem Spiel eine Topleistung gebracht“, lobte Hannover-Coach Andre Breitenreiter seinen Shooting-Star.  </pre>


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<pre> Mittlerweile liegen die Münchner auf Platz drei, nur mehr zwei Punkte von Borussia Mönchengladbach entfernt.  <p> Während in den noch anstehenden Heimspielen gegen Köln und Hamburg sicherlich zwei weitere Erfolge denkbar sind, dürfte das eingeschobene Gastspiel auf Schalke aber zumindest von einem Protagonisten der Süddeutschen mit ziemlich gemischten Gefühlen bestritten werden.   <p> Diese drei Beispiele zeigen, dass die Frankfurter nicht unbedingt chancenlos in ihren insgesamt zweiten Supercup der Vereinsgeschichte gehen. Die erste Chance auf diesen Titel hatten die „Adler“ 1988 — aber sie unterlagen Werder Bremen mit 0:2. <p>  Hochspannung im Schwarzwald! Wenn der SC Freiburg am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) auf den FC Ingolstadt trifft, dann brauchen beide Teams unbedingt Punkte. Allerdings sind die Vorzeichen ganz unterschiedlich. Die Breisgauer kämpfen um die Europa League, der FCI um den Ligaverbleib.  <p> Augsburg hat von den jüngsten vier Bundesliga-Spielen keines gewonnen, die Mainzer haben keine der letzten drei Liga-Partien verloren.  </pre>


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<pre> Der Auftakt des 3Spieltags in der Bundesliga hat am Freitag (20:30 Uhr) gleich eine besonders brisante Partie zu bieten. Gastgeber Borussia Mönchengladbach hat die Hoffnung auf das internationale Geschäft noch nicht ganz aufgegeben, der VfL Wolfsburg steht im Abstiegskampf.  <p> Dabei ist es ein beachtliches Verdienst des Trainers, dass Bayer in der laufenden Spielzeit für grundsolide stabile Verhältnisse zu haben ist. Dass der Verein derzeit auf drei ungeschlagen hinter sich gebrachte Monate verweisen kann, mutete in den vergangenen Jahren noch geradezu undenkbar an.  <p>  Ganz allgemein waren Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Teams in letzter Zeit stets von einer gewissen „Torarmut“ gekennzeichnet: <p>  In den sieben restlichen Gastspielen sammelte die SGE mit vier Siegen und drei Unentschieden starke 15 Punkte.  <p> Somit sollten sich eigentlich auch die kriselnden Hamburger nicht als unüberwindbare Hürde herausstellen. Eigentlich. Denn am letzten Spieltag gab der wieder einmal ums Überleben kämpfende Bundesliga-Dino ein kräftiges Lebenszeichen von sich.  </pre>


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